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Information zum 15. Deutschen Pferderechtstag am 15.3.2019 in Münster


Bereits zum fünfzehnten Mal treffen sich Deutschlands Pferderechtsanwälte auf dem zentralen Deutschen Pferderechtstag ,der führenden Fach - und Fortbildungsveranstaltung für Rechtsanwälte mit Spezialisierung auf Pferderecht sowie für Pferdesachverständige und Pferdefachtierärzte mit Interesse an juristischen Fachfragen. Zu diesem Fachkongress kommen Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik, der Schweiz den Niederlanden und Österreich. Traditionell beginnt das Programm bereits am Vorabend mit dem Pferderechtsabend. 2019 findet dieser in Kooperation mit dem Westfälischen Pferdestammbuch e.V. im Pferdezentrum Münster-Handorf am 14.3.2019 statt.

2019 wird der Fachkongress eröffnet von Herrn Prof. Dr. Rudolf Mellinghoff, dem Präsidenten des Bundesfinanzhofs in München, mit einem Vortrag zum Thema „Das Pferd im Steuerrecht“. Der Wirtschaftsfaktor Pferd ist mit jährlichen Umsätzen in Milliardenhöhe auch fiskalisch von Bedeutung. Umfangreiche Steuergesetzgebung und Steuerrechtsprechung – auch EU-rechtliche – haben erhebliche Auswirkungen in der Praxis bis hin zu Auswüchsen wie einer Pferdesteuer.

Prof. Dr. Ansgar Staudinger (Universität Bielefeld) wird das schon traditionelle Schuldrechts-Update 2019 mit den über das Jahr gesammelten Entscheidungen mit besonderer Bedeutung für den nationalen und internationalen Pferdehandel präsentieren und die Auswirkungen auf die Vertragsgestaltungen und Beratungen in der anwaltlichen Praxis darlegen. Auch weitere Haftungsproblematiken und Versicherungsrechtsfragen werden dabei angemessen berücksichtigt. Dieses Schuldrechts-Update wird von den Teilnehmern regelmäßig mit Bestnoten bewertet .

Das tierärztliche Schwerpunktthema 2019 wird die optimale Diagnostik und Behandlung von Lahmheiten bei Pferden und damit verbundene Haftungsrisiken behandeln. In der tierärztlichen Praxis und auch in der anwaltlichen Praxis kommt diese Thematik immer häufiger vor, auch in Anbetracht der damit verbundenen Wertverluste betroffener Pferde. Der international bekannte Fachtierarzt und Experte Dr. med. vet. Rüdiger Brems von der Pferdeklinik Wolfesing wird dazu sein umfangreiches Fach- und Praxiswissen auch für Juristen verständlich präsentieren.

Doping im Pferdesport, Tierschutz und das Verhalten von Pferdesportlern auf Turnieren werden 2019 im Rahmen des Sportrechts des deutschen Pferdesports und dem Sanktionsregime bei Verstößen von dem stellvertretenden Geschäftsführer des DOKR und Leiter Turniersport Friedrich Otto-Erley aus Warendorf referiert. Er ist wohl der profundeste Kenner aller pferdesportlichen Regeln, die er im Zweifel selbst formuliert hat!

Ein besonders aktuelles Thema ist der Online-Verkauf von Pferden über das Internet. Immer mehr Anbieter von Onlineauktionen kommen auf den Markt, verbunden mit zahlreichen ungelösten Rechtsproblemen für Veranstalter, Verkäufer, Käufer und sonstige Beteiligte. Dabei sind Fragen der IT-Technik ebenso virulent wie das Spannungsverhältnis des Fernabsatzrechtes und des Auktionsrechts insbesondere auch unter Berücksichtigung des Verbraucherschutzrechts. Rechtsanwalt Marco Peege, gleichzeitig öffentlich bestellter und vereidigter Auktionator und Fachbuchautor zum Auktionsrecht, wird dazu praxisorientiert ausführlich Stellung nehmen und anwaltliche Beratungsansätze darstellen.

Diese Thematik wird auch beim Pferderechtsabend am 14.3.2019 im Pferdezentrum Münster – Handorf vom Westfälischen Pferdestammbuch e.V. praktisch vorgestellt mit einer Präsentation und Bewertung von Auktionskandidaten und deren Aufzeichnung für eine Onlinevermarktung. Was sieht man – und was sieht man nicht? Und wie sind die Vor- und Nachteile dieser neuen Vermarktungsform einzuschätzen?“ lauten einige der behandelten Fragen. Ein spannendes Come-Together der Pferdefachleute in Münster-Handorf.


Der Kongress ist thematisch auch 2019 wieder sehr umfangreich und intensiv für die direkte Umsetzung in der Praxis, nicht nur für Pferdejuristen.


Geleitet wird die Veranstaltung von dem Tübinger Rechtsanwalt Thomas Doeser.

Weitere Informationen findet man im Internet unter www.pferderechtstag.de



 

14.Deutscher Pferderechtstag am 16.3.2018 in Köln


Bereits zum vierzehnten Mal trafen sich Deutschlands Pferderechtsanwälte auf dem zentralen Deutschen Pferderechtstag ,der führenden Fach - und Fortbildungsveranstaltung für Rechtsanwälte mit Spezialisierung auf Pferderecht sowie für Pferdesachverständige und Pferdefachtierärzte mit Interesse an juristischen Fachfragen. Zu diesem wie immer ausgebuchten Fachkongress kamen Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich.
Traditionell begann das Programm bereits am Vorabend mit dem Pferderechtsabend 2018 in Kooperation mit dem Direktorium für Vollblutzucht und Rennen auf dem traditionsreichen Vollblutgestüt und Rennstall Röttgen am 15.3.2018.

Das Direktorium hatte für die Teilnehmer ein besonders spannendes Programm mit sehr informativen Fachvorträgen ausgewiesener Experten vorbereitet, wobei insbesondere die Vorstellung der ausgereiften Verbandsgerichtsbarkeit sowie anschauliche Filme der Rennleitung zur Prüfung von Ordnungsmaßnahmen bei den Juristen sehr gut ankamen wie auch das exquisite Abendessen.Auch der am Vortag erst neu gewählte Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen Dr. Michael Vesper ließ es sich nicht nehmen, an diesem besonderen Pferderechtsabend teilzunehme
n.Die Teilnehmer und Gäste waren von dem hochinformativen Event in dieser historischen und einmaligen Umgebung begeistert und dankten dem Direktorium für Vollblutzucht und Rennen mit ihrem Geschäftsführer Jan A.Vogel und seiner Mitarbeiterin Petra Franken mit lang anhaltendem Applaus.

Der Kongress in Köln am 16.3.2018 wurde traditionell eröffnet von Prof. Dr. Ansgar Staudinger, der die über das Jahr gesammelten Entscheidungen mit besondere Bedeutung für den Pferdehandel und anderen Problemen in der Pferdebranche präsentierte und die Auswirkungen auf Vertragsgestaltungen und die Anwendung von rechtssicheren Klauseln für die Praxis ansprach.

Der steigende Ex- und Import von Pferden gab Anlass, das internationale Pferdekaufrecht zu vertiefen und dabei insbesondere die Vor- und Nachteile der Anwendung des UN - Kaufrechts (CISG) zu erörtern. Rechtsanwalt Prof.Dr.Burghard Piltz als ausgewiesener Experte (und selbst Pferdezüchter) hat dazu aus der Praxis ausführlich Stellung genommen mit entsprechenden Empfehlungen für die Vertragsgestaltung, die bei vielen Teilnehmern in dieser Bedeutung und Umfang noch kaum bekannt waren. Der Referent wies zudem auch auf Haftungsrisiken für Anwälte hin bei Nichtbeachtung des internationalen Kaufrechts.

Pferdehaltung ist kein „nine to five“ Job sondern 24 Stunden 7 Tage die Woche. Das stellt viele Pferdebetriebe,Reitvereine und Pferdekliniken mit ihrem Personal vor besondere arbeitsrechtliche Probleme. Der bekannte Arbeitsrechtlicher und Rechtsanwalt Prof.Dr.Thomas Kania hat diese Thematik den Teilnehmern sehr prägnant vorgestellt und dazu praxisorientierte Beratungsansätze formuliert zur Vermeidung kostenträchtiger Fallstricke ihrer Mandanten. Daß diese im Arbeitsrecht sehr zahlreich sind und in der Praxis oft verdrängt werden hat der Referent sehr eindrücklich geschildert mit dem Hinweis proaktiver Beratung der Mandanten der anwesenden Rechtsanwälte.

Einmal vor Gericht sind Pferderechtsfälle insbesondere bei Rückabwicklungen von Kaufverträgen zeitlich nie einschätzbar und es vergehen durch die Instanzen oft Jahre, bis über das streitbefangene Pferd entschieden wird. Wissenschaft und Praxis fordern schon länger schnellere und praktikablere außergerichtliche Lösungsansätze, schon aus tierschutzrechtlichen Gründen. Dr.Antonida Netzter vom Deutschen Sportschiedsgericht des DIS in Köln hat den Teilnehmern außergerichtlich verfügbare Optionen vorgestellt u.a. auch das sogenannte fast track Verfahren. Damit kann besonders in Pferdefällen binnen sechs Monaten eine abschließende und vollstreckbare Entscheidung getroffen werden. Eine spontane Frage an die Teilnehmer, ob man ein Pferdeschiedsgericht mit Blick auf das Wohl der streitbefangenen Pferde prüfen und konzipieren sollte fand bei dem Fachpublikum große Zustimmung. Das ist eine starke Motivation für die Veranstalter das Projekt weiter zu verfolgen.

Die Haftungsrisiken für Pferde haltende Betriebe für ihr Futter ist zuletzt durch die Rechtsprechung des BGH hinsichtlich der Umkehr der Beweislast deutlich verschärft worden. Auch das Thema Doping durch Futtermittel ist hochaktuell und birgt erhebliche Risiken. Prof.Dr.Dirk Winter als ausgewiesener Pferdefütterungsexperte und Dekan für Pferdewirtschaft (Nürtingen) hat diese Thematik für die Teilnehmer besonders anschaulich vertieft. Neben aktuellen Statistiken zur Anzahl und Verteilung von Pferden in Deutschland und aktuellen Studien zur Pferdehaltung und Fütterungsproblemen wurden die Haftungsgrundlagen für Futterherstellung, Lieferung und Verwendung intensiv erläutert.

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutzgrundverordnung und ein neues Bundesdatenschutzgesetz mit erheblichen Änderungen für die Zulässigkeit der Datenverarbeitung und der Datenschutzorganisation im Betrieb. Verstöße sind mit sehr hohen Bußgeldern sanktioniert, die auch die Pferdebranche betreffen wird. Prof.Dr.Rolf Schwartmann ,Leiter der Forschungsstelle Medienrecht an der TH Köln und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. hat den Teilnehmern den konkreten Handlungsbedarf erläutert und effiziente Praxishilfen für die proaktive Beratung verfügbar gemacht. Diese Thematik ist so umfangreich und kaum überschaubar mit oft wenig verständlichen Regeln und Umsetzungsproblemen, daß viele Teilnehmer ihr Unverständnis dafür zum Ausdruck brachten. Das ändert jedoch nichts an dem Gesetz und dessen Folgen, die auch die Pferdebetriebe und die anwaltlichen Berater noch lange beschäftigen werden.

Zusammenfassend war festzustellen, daß auch dieses Jahr wieder ein Fülle hochaktueller Themen und Fragen in relativ kurzer Zeit kompetent behandelt worden sind, die den Teilnehmern eine Fülle von Anregungen und Lösungsansätzen vermitteln konnte für ihre tägliche Praxis. Der ausgebuchte Kongress bot wieder die jährliche Gelegenheit zum Treffen und get-together der Fachleute mit hohem Kommunikationswert.

Weitere Informationen im Internet unter www.pferderechtstag.de

13. Deutscher Pferderechtstag

10.3.2017 in Bremen

Bereits zum dreizehnten Mal trafen sich Deutschlands Pferderechtsanwälte auf dem zentralen Deutschen Pferderechtstag ,der führenden Fach - und Fortbildungsveranstaltung für Rechtsanwälte mit Spezialisierung auf Pferderecht sowie für Pferdesachverständige und Pferdefachtierärzte mit Interesse an juristischen Fachfragen entwickelt. Zu diesem Fachkongress kamen fast zweihundert Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik, der Schweiz den Niederlanden und Österreich. Traditionell beginnt das Programm bereits am Vorabend mit dem Pferderechtsabend. Dieses Jahr waren die Teilnehmer zu Gast im Pferde Zentrum in Vechta und wurden dort vom Verband des Oldenburger Pferdezuchtverbandes herzlich empfangen. Der Zuchtleiter des Verbandes Dr. Wolfgang Schulze-Schleppinghoff informierte die Teilnehmer in einem spannenden Vortrag über die Zukunft der Pferdezucht mit neuen Ansätzen zur genomischen Selektion und der linearen Beschreibung von Pferden. Unter anderem wies Dr. Schulze-Schleppinghoff auf eine dafür neu gegründete Gesellschaft des Verbandes hin, die den bereits hohen Marktanteil der Oldenburger Pferdezucht mit den vorgestellten innovativen Methoden weiter entwickeln soll. Bei Oldenburger Spezialitäten diskutierten die Teilnehmer und Gastgeber intensiv hippologische Themen in bester Stimmung.

Dr. Wolfgang Schulze-Schleppinghoff


Der Kongress am 10.3.2017 in Bremen wurde eröffnet von Prof. Dr. Ansgar Staudinger, der die über das Jahr gesammelte Entscheidungen mit besondere Bedeutung für den nationalen und internationalen Pferdehandel präzise und verständlich vortrug. Dabei wurde u.a. verdeutlicht, was schon aus dem Webauftritt von Pferdeanbietern für Haftungsrisiken entstehen können, etwa mit Blick auf den Gerichtsstand und sogar auf das unter Umständen anwendbare Recht eines Käufers aus dem Ausland. Dabei wurde auch deutlich auf den immer wieder vom EuGH postulierten Verbraucherschutz hingewiesen, dessen Urteile dann auch national auf den BGH Auswirkungen hat. Auch grenzüberschreitende Probleme aus dem Versicherungs- und Haftungsrecht sowie Klauselverbote und Einzelfälle aus dem Kaufrecht und dem Tierarzthaftungsrecht wurden anhand konkreter Urteile ausgeführt.

Prof. Dr. Ansgar Staudinger

Anschließend erläuterte die Vorsitzende Richterin am 8. Zivilsenat (Kaufrechtssenat) des BGH, Frau Dr. Karin Milger die Rechtsprechung ihres Senats und die Auswirkungen auf den Handel mit Pferden in Deutschland. Dabei wurden besonders die Leitsatzentscheidungen zur Beweislastumkehr beim Pferdekauf nach dem letztjährigen Urteil des EuGH mit der gravierenden Änderung der Rechtsprechung des BGH erläutert ebenso wie die vom 3. Zivilsenat entschiedene Beweislastumkehr beim Dienstvertrag in Verbindung mit Beritt. Frau Dr. Milger informierte zudem über Sachverhalte von Fällen mit Pferden , die noch dieses Jahr von ihrem Senat entschieden werden und wohl weitere Auswirkungen auf den Pferdehandel haben werden.

Dr. Karin Milger

Dann wurden auf diesem interdisziplinären Kongress tierärztliche Spezialthemen behandelt. Prof. Dr. Harald Sieme von der Tiho Hannover befasste sich als Reproduktionsmediziner mit Haftungsfeldern von der Besamung über die Trächtgkeitsuntersuchung bis zum Embyotransfer. Der Vortrag war auch für Juristen sehr anschaulich und verständlich, was übrigens auch für die juristischen Vorträge für die teilnehmenden Pferdefachtierärzte galt.

Prof.Dr.Harald Sieme

Der leitende Veterinär der Landwirtschaftskammer Oldenburg Dr. Karsten Zech befasste sich dann mit dem Thema Tierschutzrecht in der Praxis mit Pferden. In einem sehr engagierten Vortrag mit z.T. drastischen Bildern aus der Praxis appelierte der sehr engagierte Pferdemann und Tierarzt für mehr proaktiven Tierschutz bei der Haltung und dem Umgang mit Pferden und postulierte u.a. die Notwendigkeit sich mindestens mit den aktuellen Leitlinien zur Haltung von Pferden zu befassen. Damit sprach er allen Teilnehmern aus dem Herzen, was durch besonders langanhaltenden Applaus des Auditoriums zum Ausdruck kam.

Dr.Karsten Zech

Rechtsanwalt Dr. Georg Krafft aus München als Experte für Verkehrssicherungsplichten erläuterte dann die Grundlagen und Auswirkungen von Verkehrssicherungspflichten mit klar strukturierten Vorgehensweisen zur ex - ante Risikoidentifikation und daraus folgenden Haftungsvermeidungsstrategien. Der launige und präzise Vortrag war für alle Teilnehmer ein exzellentes juristisches Repetitorium mit erheblichem Potenzial für weitere proaktive Beratung von Pferdebetrieben, verständlich auch für Nichtjuristen im Saal.

RA Dr.Georg Krafft

Die auf dem Kongress behandelte Themenvielfalt und die aktiven Referenten wurden von allen Teilnehmern bestens bewertet einschließlich der Verpflegung im Tagungshotel.

Nach dem Kongress waren über vierzig Teilnehmer noch zu einem Breeders Meeting in Oldenburger Pferdebetrieben eingeladen. Vorgestellt wurden das Dressurpferdezentrum Lodbergen in Löningen, der Sportpferdebetrieb Böckmann in Lastrup sowie das Gut Füchtel in Vechta des Grafen von Merveldt. Dabei wurden den Teilnehmern nicht nur unterschiedliche Betriebe und besondere Pferde vorgestellt sondern vor allem die professionellen Haltungs- und Ausbildungskonzepte der Betriebe erläutert.

Dressurpferdezentrum Lodbergen

Sportpferde Böckmann Lastrup

Gut Füchtel Vechta

Die Teilnehmer waren begeistert von dieser hippologischen Rundfahrt und werden das Oldenburger Zuchtgebiet in eindrucksvoller Erinnerung behalten wie die gesamte diesjährige Veranstaltung des 13. Deutschen Pferderechtstages.

Wir waren dabei !!

Pferderechtsanwälte waren auch auf der EQUITANA 2015

EQUITANA 2015

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